Standortförderung heisst Standortmarketing

Es genügt nicht, über gute Standortqualitäten zu verfügen. Es ist nötig, dass die Zielgruppe davon erfährt. Dazu dient in erster Linie eine umfassende Bestandesaufnahme. Welche Trümpfe haben wir?  Fremdbilder führen uns die Stärken vor Augen. So ist beispielsweise das Gemeinderating eine gute Quelle wenn es darum geht, Stärken zu entdecken. Nicht nur gefühlte Stärken, sondern verbriefte. Hier können wir sehen wo wir stehen. Vor allem im Vergleich zu anderen Gemeinden. Sobald wir die Liste haben, geht es darum, diese Stärken ins Bewusstsein jener zu rücken die wir von unserem Standort überzeugen wollen. Wir müssen unsere eigenen Stärken forcieren. Das ist Standortmarketing. Dies geschieht in erster Linie auf allen Kanälen, die wir bereits haben. Wir überarbeiten zuerst unsere Gemeinde-Webseite. Sie ist unser Botschafter nach aussen. Er nimmt nie frei. Wird nie von einer Grippewelle erfasst. Er ist immer für uns da. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Es lohnt sich wirklich, die Gemeindehomepage als Chance zu sehen. Als Chance dafür, wie wir unsere Gemeinde darstellen können. Es kann hilfreich sein, eine Facebook-Seite für die Gemeinde zu schaffen.  Aber proaktiv. Nicht bloss dass man „im Facebook auch dabei“ ist, sondern weil man seine Kernbotschaften verankern möchte und Feedback sammelt. Lesen Sie das Merkblatt „Facebook für Gemeinden„.

Unsere Arbeiten